Das Klima

Temperatur

In Griechenland herrschen von Region zu Region große Temperaturunterschiede. Diese sind auf die geographische Bodenlage sowie durch den Klimawechsel von Land und Meer zurückzuführen. Die Temperaturunterschiede sind jedoch im Sommer von Region zu Region geringer.

Während des Winters wenn die Temperaturen von Süden nach Norden fallen, ist es an den Westküsten wärmer da dort die Temperatur langsamer sinken.

Generell ist der Winter an den Küsten und Inseln milder und die Sommer kühler als wie im Vergleich zu dem griechischen Festland.

Der Sommer sorgt in den Niederungen und Ebenen für große Hitze. Besonders um die Mittagszeit liegen die Temperaturen üblicherweise im Bereich von 32 bis 36 Grad Celsius, und können sogar oft die 40 Grad Marke erreichen.

Ab März spürt man allmählich einen Temperaturanstieg. Der wärmste Monat ist der Juli mit Ausnahme auf den Kykladen, Westgriechenland und auf den Ionischen Inseln, wo der wärmste Monat der August ist.

Luftfeuchtigkeit

Auf jährlicher Basis gerechnet, hat die relative Luftfeuchtigkeit die höchsten Werte im Nordwesten Griechenlands (Epirus und Korfu) und auf anderen Inseln in der Nähe der Küste Kleinasiens mit einem Durchschnittswert von 72,5%. Die niedrigste Luftfeuchtigkeit liegt bei von 65% und wird in Attika, auf den Kykladen, am Ost-Peloponnes, auf Kythira sowie Gebietsweise der Nordosten und an der Südküste von Kreta gemessen.

In allen Regionen erreicht die durchschnittliche relative Luftfeuchtigkeit ihre Höchstwerte im Dezember und die niedrigsten im Juli beziehungsweise in einigen Gebieten im August. In den Sommermonaten sinkt die Luftfeuchte im östlichen Griechenland auf den niedrigsten Punkt und die Trockenheit der Luft erreicht ihren höchsten Wert. Die niedrige Luftfeuchtigkeit im Sommer ist für den Herbst von Vorteil, sobald die Luftfeuchtigkeit wieder zu steigen beginnt. Diese Trockenheit macht die Atmosphäre klar und gibt dem Himmel eine blaue Farbe.

Sonnenschein

Griechenland hat eine leichte Sonnentrübung, sowie Südfrankreich, die Französische Riviera und Spanien. Die Wolken nehmen ständig ab, je weiter wir uns aus dem Hochland zum Landesinneren, hin zu den Halbinseln und Küsten uns bewegen. Am wenigsten Bewölkung findet man an den westlichen Kykladen, Attika, West-Kreta, Lakonien am südlichen Peloponnes, Argolis am Ost-Peloponnes und der Westküste des Peloponnes am Rande der Ionischen Inseln.

Weniger Trübung tritt im Juli und August auf. Während diesen zwei Monaten ist der Bewölkung auf den Kykladen und in der Regel im Südosten Griechenlands am niedrigsten beziehungsweise gar nicht vorhanden. Überall in Griechenland haben wir bei diesen beiden Monaten die meisten Sonnenstunden.

hellas sunshine graph

Allgemein gesehen ist die Sonneneinstrahlung auf Griechenland hoch. Zu den Bestzeiten erreicht Griechenland 3.000 Sonnenstunden im Jahr, zumeist im Süden und im Westen der Ägäis und ihre Inseln. Bis zur Küste von West-Kreta, auf Kythera, an der südlichen Küste des Peloponnes, und an den Küsten von Argolida und Süd Ionian. Auch auf den Inseln in der Nähe der Küsten Kleinasiens und der Nord-Ägäis.